Die Geschichte von Olympic Vienna

März 28, 2007 by TH

Seit 1996 spielen wir unter dem Namen Olympic Vienna in der DSG (Diözisansportgemeinschaft). Doch wie kam es eigentlich dazu: Eintausendneunhundertsiebenundachzig Jahre nach Christi Geburt (oder einfach gesagt 1987) gründeten Gregor Zwettler und Christoph Blumer den Fußballverein "Tutti Tue".

Nach dem Fast-Zerfall der Mannschaft am Beginn der 90'iger, kam es zu einer folgenschweren Entscheidung. Die damaligen Spieler entschieden sich für den Kauf von Olympic Marseille Dressen, welche sie besonders günstig erstehen konnten. Da Olympic Marseille kurz darauf den Europapokal der Landesmeister gewann, entschied man sich kurzer Hand für die Neugründung des Vereins als Olympic Vienna (1996).

Besonderen Wert legen wir schon seit dem ersten Gründungstag auf perfekte Ballbeherrschung, enorme Schusskraft sowie einzigartige konditionelle Leistungen der einzelnen Mitspieler. Schon viele Anwärter auf ein Stammleiberl konnten die strengen Prüfungen und die außergewöhnlichen Belastungen, die wir jedem potentiellen Olympioniken abverlangen, nicht bestehen. Doch der ausgesuchte Kreis der Spieler von Olympic Vienna stellt eine wunderbare Gemeinschaft besonderer Spielerpersönlichkeiten dar.

Auch unsere Gegner stellen immer wieder mit Ehrfurcht und Staunen fest, wie einzigartig die Stimmung ist. Viele Mannschaften waren schon darunter, die trotz einer heftigen Panier zugeben mussten: „So etwas erlebt man nicht alle Tage - da kommen wir gerne wieder!“. Und genauso gut wie bei den Fans passt auch die interne Stimmung innerhalb unseres Kollektivs. Da rennt jeder für den anderen ohne zu raunzen – auch noch in der 85. Minute. Ein lautes Wort oder eine Streiterei gar während oder nach dem Spiel!? Ein Fremdwort für die wackeren Olympioniken! Einzig die lauten Freudenschreie tönen nach dem Match aus der Kabine, wenn die Helden des Rasens wieder einmal ihre Siegesgesänge anstimmen. Die anschließenden Siegesfeiern der wohl einzigartigsten Fußballmannschaft der Welt sind bereits legendär. Wo immer wir zu Gast sind, darf sich der Kantineur über rasante Umsatzzuwächse freuen. Denn neben dem absoluten Siegeswillen ist der "Durscht" unser zweiter großer Bruder. Erschallt der Kampfruf „SEIDL!“ durch die Gänge, kann der eifrige Herr Zapfmeister hinter der Bar schon einmal hurtig beginnen, selbige in größerem Ausmaß für die durstigen Herren von Olympic Vienna bereitzustellen.

Hier sind zwei Fotos aus dem Archiv von Olympic...

Mannschaftsfoto 1988


Mannschaftsfoto 2003